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Einleitung von Regenwasser

Grundsätzlich sollte jeder Grundstückseigentümer sein auf dem Grundstück anfallendes Niederschlagswasser schadlos auf dem Grundstück versickern. Besteht diese Möglichkeit nicht, so kann der Zweckverband, bei Vorhandensein eines Mischwasserkanals oder reinen Regenwasserkanals das Oberflächenwasser übernehmen.

Der Zweckverband kann im Einzelfall die Ableitungsmenge begrenzen, wenn der öffentliche Kanal aufgrund seiner Auslastung nur eine gedrosselte Zufuhr von Niederschlagswasser zulässt.

Wird durch den Grundstückseigentümer eine Regenwasserzisterne auf dem Grundstück betrieben, so hat dies gebühren mindernd nur Auswirkungen, wenn kein Überlauf zum öffentlichen Kanal vorhanden ist.

Für die Gebührenerhebung wird die zur Ableitung gebrachte Fläche angesetzt.

  • überdachte Grundflächen / Gebäude
  • versiegelte Flächen wie Asphalt, Betonflächen, gepflasterte Flächen (wobei bei gepflasterten, wasserdurchlässigen Flächen die Fläche nur mit einem geringerem Wert nach DIN 1986-100 angesetzt wird)

Jegliche Flächenveränderungen sind dem Zweckverband unverzüglich anzuzeigen.

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