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26.03.2019

Stützmauer am Hochbehälter Schillerstraße errichtet

Im Auftrag des Zweckverbandes Wasser/Abwasser Mittleres Elstertal (ZVME) wurden im Juli 2018 die Bauarbeiten auf dem Gelände des Trinkwasserhochbehälters in der Geraer Schillerstraße begonnen.

Nach Beendigung der Winterpause nahm die beauftragte Baufirma Schwall+Mayer Hoch- und Tiefbau GmbH aus Neustadt/Orla ihre Arbeiten am Neubau des Trinkwasserhochbehälters Schillerstraße wieder auf.

Durch die milde Witterung konnte bereits der Beton für die Bodenplatte des Hochbehälters am 14. Februar 2019 verarbeitet und die Bodenplatte gegossen werden.

Nach deren Fertigstellung haben nun seit dem 25. Februar die Schalarbeiten für die Wandbereiche begonnen.

Parallel zum Neubau des Trinkwasserhochbehälters werden Sanierungsarbeiten an den angrenzenden Stützwänden durchgeführt. Inzwischen sind bereits Teilbereiche davon fertiggestellt.

Notwendige Arbeiten im unterirdischen Bauraum  in der Marienstraße und Sanierungsarbeiten an der dort befindlichen Stützwand  führen im Zuge der Bauausführung zu Verkehrseinschränkungen und Änderungen in der Verkehrsführung. Schon jetzt bitten dafür der ZVME und die beauftragte Baufirma Schwall+Mayer Hoch- und Tiefbau GmbH aus Neustadt/Orla um Verständnis. Über die zeitliche Umsetzung wird durch die Baufirma zeitnah informiert.

In jedem Fall wird der Not- und Havariedienst gesichert. Der Ver-und Entsorgungsverkehr wird in Abstimmung mit dem Baustellenverkehr gewährleistet.

Mit dieser geplanten Investition wird die Versorgung der Kunden ZVME mit Trinkwasser weiterhin stabilisiert und damit allen Anforderungen gerecht, die an ein qualitativ einwandfreies Lebensmittel gestellt werden.

Bei der Planung der Investition des Neubaus wurde die zukünftig zu erwartenden Versorgungssituation der Stadt Gera berücksichtigt. Deshalb wird der neue Trinkwasserhochbehälter in der Schillerstraße ein Fassungsvermögen von zweimal 1.000 Kubikmetern haben. Gleichzeitig werden die dazugehörigen Zuführungsleitungen erneuert. Während der Bauzeit wird dann die Versorgung des Bereiches mit Trinkwasser durch eine Interimsleitung gesichert. Der Neubau wurde erforderlich, weil bei Untersuchungen der Konstitution der Anlage festgestellt wurde, dass nicht nur der bauliche, sondern auch der technische Zustand nicht mehr den Anforderungen an aktuelle technische Standards entspricht. Deshalb wurde entschieden, dass ein Ersatzneubau des Trinkwasserhochbehälters notwendig ist. Der hatte seit 1929 die Trinkwasserversorgung der Geraer Innenstadt gesichert.

 




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