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Fäkalschlammentsorgung

Liegt dem Zweckverband kein Wartungsvertrag mit einer dafür autorisierten Fachfirma vor, muss der Fäkalschlamm aus Kleinkläranlagen einmal im Jahr, entsprechend § 14 der  Entwässerungssatzung (EWS) des Zweckverbandes entsorgt werden.

Die DIN 4261- 1 regelt eindeutig die Wartung von Kleinkläranlagen.
Im Rahmen der jährlichen Wartung wird durch die fachkundige Wartungsfirma ein Wartungsbericht erstellt in dem, wenn eine Entsorgung erforderlich ist, der Entsorgungszeitraum sowie die zu entsorgende Menge nach Ermittlung des Schlammvolumens aufgeführt wird. Eine Kopie des Wartungsvertrages sowie der Wartungsbericht müssen dem Zweckverband vorliegen. Liegt kein Wartungsprotokoll vor, erfolgt die Entsorgung einmal jährlich.

Bei Vorbehandlung der anfallenden Abwässer mit vollbiologischen Kleinkläranlagen ist generell ein Fachunternehmen zur Wartung zu beauftragen. Die Entsorgung des Fäkalschlammes richtet sich nach den Vorgaben des beauftragten Wartungsunternehmens. Die Wartung sollte wenn möglich vor der planmäßigen Entsorgung des entsprechenden Tourenplanes erfolgen.

Der Zweckverband organisiert und betreut die Fäkalschlammentsorgung der Kleinkläranlagen und abflusslosen Gruben im Verbandsgebiet. Die ordnungsgemäße Entsorgung des Fäkalschlammes nach DIN 4261 wurde am 01. Januar 2009 der Geraer Umweltdienste GmbH & Co. KG (GUD) übertragen. Die Disposition erfolgt unter 0365/84 00-460.

Hier finden Sie den Tourenplan innerhalb des Verbandsgebietes des Zweckverbandes. Sollte eine zusätzliche Entsorgung notwendig sein, können Sie einen weiteren Termin vereinbaren.

Bitte halten Sie den Zugang zu den Kleinkläranlagen oder Sammelgruben frei.

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