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30.08.2018

Granatenfund und Wasserrohrbruch in der Schillerstraße

Eine von drei Aufgrabungen, hier am Abzweig Kleistraße

Auf die Anwohner der Schillerstraße, die wegen der Bauarbeiten am dort befindlichen Trinkwasser-Hochbehälter bereits Einschränkungen hinnehmen müssen, kamen in den letzten Tagen zusätzliche Erschwernisse hinzu.

Am Dienstag, 28. August nachmittags fanden Mitarbeiter des vom ZVME beauftragten Bauunternehmens eine Granate aus dem 2. Weltkrieg. Dadurch waren unplanmäßige Verkehrseinschränkungen nötig. Einer Evakuierung bedurfte es zum Glück nicht. Noch am gleichen Abend hat der vom ZVME beauftragte Kampfmittelräumdienst die Gefahr beseitigt.

Am Donnerstag, 30. August waren etwa 250 Haushalte im Bereich Schillerstraße informiert, dass eine zeitweise Unterbrechnung der Trinkwasserversorgung ab 7 Uhr erfolgt. Doch 4:30 Uhr wurde ein Rohrbruch im Bereich der Schillerstraße Abzweig Kleistraße festgestellt, durch den bereits etwa 6:15 Uhr die Trinkwasserversorgung außer Betrieb genommen werden musste. Der Havariedienst des ZVME war unverzüglich vor Ort und beseitigt den Schaden schnellstmöglich. Ein Zusammenhang mit der Baumaßnahme am Hochbehälter besteht nicht.

Dazu kommt für die Anlieger auch noch eine Umleitung für den Fahrzeugverkehr. Für die Unanehmlichkeiten bittet der ZVME um Verständnis und bittet darum, die Mitarbeiter des bauausführenden Unternehmens dafür nicht verantwortlich zu machen.




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