Schriftgröße:  Größere Schriftgröße Normale Schriftgröße Kleinere Schriftgröße 
Startseite  |  Inhalt  |  Suche  |  Kontakt  |  Impressum    

TRINKWASSERQUALITÄT- HÄRTEGRADE

Wasserhärte ist ein Begriffssystem der angewandten Chemie, das sich aus den Bedürfnissen des Gebrauchs natürlichen Wassers mit seinen gelösten Inhaltsstoffen entwickelt hat. Konkret wird mit Wasserhärte die Äquivalentkonzentration der im Wasser gelösten Ionen der Erdalkalimetalle, in speziellen Zusammenhängen aber auch deren anionischer Partner bezeichnet. Zu den „Härtebildnern“ zählen im Wesentlichen Calcium- und Magnesiumionen. Die gelösten Härtebildner können unlösliche Verbindungen bilden, vor allem Kalk und sogenannte Kalkseifen. Diese Tendenz zur Bildung von unlöslichen Verbindungen ist der Grund für die Beachtung der gelösten Erdalkalien, die zur Entstehung des Begriffs- und Theoriesystems um die Wasserhärte geführt hat.

Die Wasserhärte entsteht beim Durchtritt von Wasser durch Böden und/oder Grundwasserleiter. Deshalb hängt es stark vom geologischen Untergrund ab, welche und wie viel Härtebildner in Lösung gehen können. Dem entspricht die geografische Verteilung der Wasserhärte.

Härtebereiche:

HärtebereichMillimol Calciumcarbonat je Liter°dH
weichweniger als 1,5weniger als 8,4 °dH
mittel1,5 bis 2,58,4 bis 14 °dH
hartmehr als 2,5mehr als 14 °dH

Sie haben auf Ihrem Computer Powerpoint nicht installiert - laden Sie sich hier die PDF Ansicht.

Wollen Sie die Härte, den Nitratgehalt, den ph-Wert Ihres Trinkwassers wissen? 

Dann klicken Sie auf die Karte und laden sich die Datei herunter. Nun können Sie sich über zahlreiche Parameter Ihres Trinkwassers informieren.

Stand: Januar 2017

Zurück | PDF-Datei erzeugen |Nach oben